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Welcher Klub kassiert am meisten Strafpunkte? Und welche Vereine sind am fairsten? Die Aargauer Zeitung haben in den Statistiken gestöbert und verraten, wie gut die Dorf- oder Stadtklub abschneiden, seit es Strafpunkte gibt.

Der FC Frick schneidet dabei auf dem hervorragenden 3. Platz ab und ist seit Jahren einer der fairsten Vereine im Aargau, dies belegen nun aber auch die Zahlen. 

Seit der Saison 2010/11 werden im Aargauer Fussball für Regelverstösse Strafpunkte verteilt. Seither lässt sich statistisch belegen, wie fair sich ein Verein verhält. Die AZ hat die Daten ­gesammelt, ausgewertet und ­sagen, wo die Musterschüler und wo die bösen Buben spielen. Und so viel sei bereits verraten: Am fairsten ist Energie Beznau und auf der anderen Seite der Skala befindet sich Desportivo Portugues Aarburg (siehe Grafik unten).

Von der Liga bis zur 5. Liga:

Um die Vereine miteinander zu vergleichen, hat die AZ alle Strafpunkte, die ein Klub seit der Einführung und bis zum Ende der vergangenen Saison im Aargauer Fussball der Männer (2. Liga AFV bis 5. Liga) gesammelt hat, notiert. Nicht berücksichtig ist die Saison 2019/20, die aufgrund der Coronapandemie nicht gewertet wurde. Ebenfalls nicht in die Statistik eingeflossen sind Strafpunkte von Teams, die eine Saison nicht zu Ende gespielt ­haben.

Hier ein Auszug der AZ aus dem Interview mit Hans Reimach (Präsident FC Frick) und Luigi Ponte (Präsident AFV). 

Ein Vorbild, wenn es darum geht, wie der Fairplay-Gedanke in die Vereinsarbeit integriert werden kann, ist der FC Frick, der nicht von ungefähr das dritt­fairste Team im Kanton ist. In seinen Konzepten behandelt der Verein bewusst Themen wie Anstand und Respekt. Und zwar detailliert und mit klaren Auf­forderungen.

Präsident Hans Reimann sagt: «Fairness ist ein sehr wichtiges Gebot, im Fussball und im Leben. Wir wollen dies vorleben. Das fängt bei den Funktionären an und beinhaltet auch die Zuschauer. Verhält sich jemand auffällig, suchen wir das Gespräch und verlangen, aufzuhören.»

Reimann spricht damit einen zentralen Punkt an. Ponte sagt: «Oft gibt es zwar gute Fairplay-Konzepte, doch die richten sich nur an die Vereinsmitglieder. Das momentan grösste Problem sind Eltern der Jüngsten, die das Gefühl haben, ihre Kinder müssten weiss ich wer sein und dann am Spielfeldrand ausflippen, wenn es nicht läuft.»

Der FC Frick hält zum Beispiel fest, dass es Aufgabe der Trainer sei, «für Fairplay gegenüber Gegner, Schiedsrichter und Umfeld» zu sorgen. Der Verein bezieht also auch die Zuschauer mit ein.

 

AZ bericht

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