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1. Mannschaft: FC Frick - FC Mutchellen  4:3

(Jonas Manouk AFV) Im traditionellen Kickoff-Spiel hat der FC Frick, Fairplay-Sieger der vergangenen Saison, Aufsteiger Mutschellen in einer äusserst animierten Partie mit 4:3 bezwungen. Fricks Goalgetter Durim Ibrahimi stellte mit einer Doublette die Weichen früh auf Sieg.

Das Kickoff-Spiel des Aargauischen Fussballverbandes scheint für Spektakel und Tore satt zu stehen: Bereits vor Jahresfrist bezwang der damalige Fairplay-Sieger Gontenschwil – mit diesem Titel konnten sich die Wynentaler zuletzt viermal in Folge schmücken – den Aufsteiger Aarau 1902 mit 4:3. Mit demselben Resultat und nicht minder spektakulär brachte nun der FC Frick gegen Aufsteiger Mutschellen die ersten 3 Punkte der Saison ins Trockene.

Die beiden Mannschaften brauchten nicht lange, um in die Gänge zu kommen: Es war noch keine Zeigerumdrehung vergangen, da prüfte Mutschellens Nummer 10 Burim Hoxha Frick-Hüter Gabriel Herzog aus grosser Distanz. Nachdem Frick-Stürmer Durim Ibrahimi nur kurze Zeit später seinen Versuch nach einer schönen Einzelleistung von Mutschellen-Hüter Fabian Riesen pariert sah, hatte der 26-Jährige nach einer halben Stunde mehr Fortune und erzielte per sehenswertem Freistoss das erste Tor der neuen Saison. Und der Torhunger von Ibrahimi war noch nicht gestillt: Nur 4 Minuten später stellte Fricks Nummer 9 nach herrlichem Pass von Raphael Leuthard auf 2:0.

Sforzas Sohn trifft zum Ausgleich
Bis zu diesem Zeitpunkt war der Aufsteiger Mutschellen vom für ein Startspiel hohen Tempo doch etwas überfordert. So überraschend kam sein Anschlusstreffer in Minute 36: Nach einem langen Pass von Keeper Riesen und einem Prellball stand Nic Keller urplötzlich alleine vor dem Fricker-Tor und schob überlegt zum Anschlusstreffer ein. Und es kam noch besser für den Aufsteiger: Sekunden vor dem Pausenpfiff schraubte sich Gianluca Sforza, Sohn des berühmten Ciriaco, nach einer Massflanke von Burim Hoxha völlig freistehend in den Fricker Nachthimmel und nickte zum etwas schmeichelhaften Ausgleich ein. «Wir haben die Mutscheller mit zwei blöden Eigenfehlern wieder aufgerichtet. Vor allem der Zeitpunkt des 2:2 war natürlich katastrophal», ärgerte sich Frick-Trainer Samuele Drakopulos trotz Sieg nach dem Schlusspiff.

Nach dem Seitenwechsel war die Reihe in diesem offenen und teilweise begeisternden Schlagabtausch zwischen zweier Teams mit offenem Visier wieder an den Hausherren: Dario Zumsteg schloss eine gelungene Kombination zur erneuten Fricker Führung ab. Wer nun dachte, der Wille des wackeren Aufsteigers aus dem Freiamt sei gebrochen, der irrte: 20 Minuten vor Schluss überlobte Thierry Huber Frick-Keeper Herzog zum erneuten Ausgleich. Doch die Fricker Reaktion folgte auf dem Fuss: Nach einem Laserpass von Marco Boss traf Roger Herzog überlegt zum Game-Winning-Goal.

Drakopulos: «Hauptsache 3 Punkte!»
In der Folge war Mutschellen trotz hektischer Schlussphase zu keiner Reaktion mehr fähig. Auch wenn Frick-Trainer Drakpolulos die Darbietung seiner Schützlinge in Halbzeit 2 etwas nachdenklich stimmte: «Bis kurz vor der Pause hatten wir das Spiel absolut im Griff», resümierte der ehemalige Profi von unter anderem Aarau, Baden und GC. «Danach zeigte sich wieder diese ‘Angst vor dem Siegen’, die wir leider immer mal wieder an den Tag legen. Das ist für mich unerklärlich.» Doch auch für Drakopulos war klar: «Hauptsache 3 Punkte!»

Frick spielte mit: Gabriel Herzog, Würgler, Roman Herzog, Boss, Manuel Meier (84. Wunderlin), Weidmann, Keller (67' Imsirovic), Roger Herzog, Leuthard, Zumsteg (82' Sany), Ibrahimi
 

Im Rahmen des Kickoff-Spiels hat der Aargauische Fussballverband (AFV) seine erneuerte Fairplay-Kampagne "spielt fair" offiziell vorgestellt. Zudem wurde eine Neuheit präsentiert: Ab sofort werden die Trikots der 2.-Liga-Schiedsrichter und -Assistenten mit dem Logo von Europcar, offizieller Schiedsrichter-Sponsor des AFV und Autovermieter, versehen sein. Dadurch wird die Botschaft "spielt fair", die auf dem Rücken der Spielleiter sichtbar wird, ermöglicht. Der AFV kann dank diesem Sponsoring die Prämien für die 10 vorbildlichsten Aargauer Vereine auf total 21'000 Franken verdoppeln. (AFV)

 

Hauptsponsor RAIFFEISEN / Co-Sponsor DHL

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